Johann-Hinrich-Pratje Schule | Oberschule Horneburg Pro BerufsOrientierungSportfreundliche SchuleStadeum Partnerschule

Konzept

Ganztagskonzept der Johann-Hinrich-Pratje-Schule/Oberschule Horneburg

Stand: August 2017

 

1. Allgemeine Grundlagen

 

Die Oberschule Horneburg hat ihren Betrieb am 1.8.2011 als Halbtagsschule aufgenommen.

Zum 1.8.2013 begann der teilgebundene Ganztagsbetrieb  an 2 verpflichtenden Tagen sowie an einem fakultativen Tag aufsteigend ab Klasse 5.  Zu einem späteren Zeitpunkt kann das Ganztagsangebot durch einen weiteren fakultativen Tag vervollständigt werden.

 

Mit diesem Modell erweitert die Oberschule Horneburg ihren vormittäglichen Unterricht um ein zusätzliches Bildungsangebot und trägt damit in besonderer Weise dem in §2 NSchG formulierten Bildungsauftrag,  nämlich der  Förderung  der  Persönlichkeitsentwicklung,  der  Fähigkeit  zum eigenverantwortlichen  Leben, der Entwicklung und Weiterentwicklung sozialer Fähigkeiten und eines sinnvollen aktiven Freizeitverhaltens  Rechnung.

 

Die schulische Qualität wird damit deutlich erhöht, da den Schülerinnen und Schülern Nachmittagsangebote gemacht werden können, die ihnen an einem normalen Schulvormittag nicht zur Verfügung stehen. Der mit der Einführung des jahrgangsorientierten Unterrichts an der Oberschule Horneburg begonnene Weg wird auf diese Weise nachhaltig unterstützt, denn  auch nachmittags arbeiten leistungsschwächere und leistungsstärkere Schüler gemeinsam in den von ihnen gewählten Gruppen und bringen ihre individuellen Fähigkeiten in die gemeinsame Arbeit ein. 

 

Durch die deutlich längeren gemeinsamen Zeiten in der Schule gestalten sich die Möglichkeiten des sozialen Lernens wesentlich vielfältiger und für alle Schülerinnen und Schüler deutlich vorteilhafter. Das außerunterrichtliche mit- und voneinander Lernen leistet einen wertvollen Beitrag zur  Persönlichkeits-bildung und –entfaltung eines jeder Schülerin bzw. eines jeden Schülers.

 

Die Wünsche und Erwartungen von Eltern und Gesellschaft auf längere Betreuungszeiten sind in den vergangenen Jahren deutlich gestiegen und diese sind  teilweise ein wichtiges Entscheidungskriterium für die Wahl einer Sekundarstufenschule. In diesem Sinne ist die Ganztagsschule in Horneburg ein wichtiger Baustein zur Sicherung eines attraktiven wohnortnahen Schulangebotes.

 

2. Aufgaben und Ziele der Oberschule Horneburg als teilweise offener Ganztagsschule

 

Die Aufgaben und Ziele der Ganztagsschule der Oberschule Horneburg orientieren sich an den allgemeinen Zielen einer Ganztagsschule:

 

  • In der Ganztagsschule steht den Schülerinnen und Schülern mehr Unterrichtszeit im Klassenverband und in klassenübergreifenden Lerngruppen zur Verfügung, so dass für die Erarbeitung der verbindlichen Unterrichtsinhalte mehr Lernzeit gegeben ist.

Unter dem Einfluss außerschulischer Faktoren (Medienkonsum, verändertes Freizeit­verhalten, zunehmende Berufstätigkeit der Eltern, …) hat sich das Lern- und Arbeits­verhalten der Schülerinnen und Schüler grundlegend gewandelt. Zusätzlich haben curriculare Veränderungen und veränderte bzw. erhöhte Anforderungen an die Schul­abgänger dazu geführt, dass die Halbtagsschule diesen Erfordernissen nur noch bedingt bzw. unter großen Schwierigkeiten gerecht werden kann. Trotz zahlreicher neuer lerntheoretischer Erkenntnisse haben im schulischen Bildungs- und Lernprozess die Wiederholung und das Üben immer noch einen hohen Stellenwert. Dafür müssen aber die schulischen und häuslichen Rahmenbedingungen stimmen. Wenn das Elternhaus hier nur noch begrenzt Unterstützung leisten kann, müssen die schulischen Rahmenbedingungen diesen Veränderungen angepasst werden.

Die sichere Beherrschung der Kulturtechniken Lesen, Schreiben und Rechnen wird mit Nachdruck von den Ausbildungsbetrieben immer noch eingefordert. Auch elementare Schlüsselqualifikationen wie z.B. Team-, Kritik-, Konflikt-, Kooperationsfähigkeit usw. sind aus dem späteren Leben nicht mehr wegzudenken. Deshalb kann eine erhöhte Lernzeit sowie die individuelle Unterstützung der Schülerinnen und Schüler in der Schule dazu beitragen, vorhandene Defizite abzubauen bzw. vorhandene Kompe­tenzen zu sichern und zu stärken und damit die Ausbildungsreife zu sichern. Die Ganztagsschule trägt mit ihren Angeboten diesen Veränderungen Rechnung.

 

  • Die Ganztagsschule verpflichtet sich dem Ziel, Lernprozesse zu individualisieren und Schülerinnen und Schülern zunehmend Verantwortung für ihr Handeln und ihr Lernen zu übertragen.

In einem kontinuierlichen Verbesserungsprozess hat es sich das Kollegium der Oberschule Horneburg zur Aufgabe gemacht, den Unterricht zu verändern und sich verstärkt um Möglichkeiten und Formen des individualisierten Lernens zu kümmern. Dabei spielen Partner- und Gruppenarbeit genauso eine Rolle wie das Arbeiten an individuell vor­gegebenen Zielvorgaben. Ein besonderer Schwerpunkt ist dabei das selbstständige, eigenverantwortliche und projektorientierte Arbeiten und Handeln. Im Rahmen der Arbeit innerhalb einer Ganztagsschule ist die Umsetzung dieser Unterrichtsprinzipien verstärkt anzustreben.

 

  • Die Ganztagsschule orientiert sich an einem Bildungsbegriff, der auf eine Stärkung der Persönlichkeit der einzelnen Schülerin/des einzelnen Schülers zielt. Die Angebote der Ganztagsschule werden genutzt, um den Schülerinnen und Schülern erweiterte Lern- und Leistungsgelegenheiten und Erfahrungsfelder zu eröffnen.

Erfolge in der Schule sind ein Schlüssel zu selbstbewusstem Handeln und zur Bildung einer starken Persönlichkeit. Daher müssen neben kognitiven Anforderungen auch kreative, lebenspraktische und sportliche Angebote stehen. Musisch-kulturelle, handwerkliche und soziale Vorhaben und Projekte haben im Kontext schulischer Bildung einen hohen Stellenwert. In der Vergangenheit ist es der Schule gelungen das Schulleben und Teile des Pflichtunterrichts entsprechend zu gestalten. Handwerklich-technische Projekte in Arbeitsgemeinschaften, praktisches Arbeiten in der Berufs­wahlvorbereitung, Musikprojekte in Zusammenarbeit mit der Kreis­jugendmusikschule, Teilnahme an den Wettbewerben „Jugend trainiert für Olympia“, die Teilnahme der Schüler an Bundesjugendspielen, Sportturnieren und am Orientierungslauf, erlebnis­pädagogisch aus­gerichtete Klassenfahrten und erlebnispädagogische Tage, Besuche der Partnerschule in/aus Österreich bzw. Besuche von der Amphitheater High School aus Tucson/Arizona, die jährliche Teilnahme am ‚Sozialen Tag‘ sowie die Erfolge unserer Schüler bei Schach-Turnieren, beim Börsenspiel, bei Lesewettbewerben usw.  sind Beispiele für die erfolg­reiche Umsetzung der oben genannten Ziele.

 

  • Die Ganztagsschule fördert und fordert Schüler und Schülerinnen mit besonderen Begabungen, Neigungen und persönlichen Stärken durch entsprechende zusätzliche Angebote im Rahmen der schulischen Ressourcen.

Die integrative Beschulung an der Oberschule Horneburg ab Klasse 5 aufsteigend führt zu einer veränderten Unterrichtsorganisation, um den unterschiedlichen Fähig­keiten und Neigungen der Schülerinnen und Schülern gerecht zu werden. Dazu zählen zum einen verstärkte binnen- und außendifferenzierende Maßnahmen als auch ein umfassendes Förder- und Forderkonzept in allen Jahrgangsstufen in der normalen Unterrichtszeit als auch zusätzliche schulische Wahlangebote am Nachmittag, die sich an den Interessen und Neigungen der Schüler orientieren, eine professionelle Hausaufgaben­betreuung sowie zusätzliche Forder- und Förderkurse, die nur im Rahmen eines umfassenden Ganztagskonzepts möglich sind.

Förderung heißt für unsere Schule nicht nur die Behebung von Defiziten, sondern durch Förderung und Forderung sollen auch die Fähigkeiten einzelner Schüler weiterentwickelt werden. Dies wird erreicht durch ein bereits in den Klassen 5 bis 10 eingeführtes Förder- und Forderkonzept in den Fächern Deutsch, Mathematik und Englisch. In einer teilgebundenen Ganztagsschule kann dafür aber noch zusätzliche Lernzeit zur Verfügung gestellt und in kleineren Lerngruppen, die auch klassenübergreifend gebildet werden können, gearbeitet werden.

Darüber hinaus bietet die teilgebundene Ganztagsschule auch anderen Fächern die Zeit für Trainings- und Übungsstunden sowie für projekt­orientiertes Arbeiten.

Durch die zusätzlichen Übungszeiten an den verpflichtenden Tagen des Ganztags entfallen die Hausaufgaben zum nächsten Schultag, was Eltern und Schüler nach einem langen Schultag entlastet.

 

  • Die Ganztagsschule leistet bei entsprechender personeller und sächlicher Ausstattung einen wesentlichen Beitrag zur Erfüllung der Kernaufgabe der Schule, nämlich die Bildungschancen für Kinder und Jugendliche zu verbessern.

Diesen Beitrag zu leisten fällt der Halbtagsschule zunehmend schwerer: Immer mehr Kindern gelingt es nicht, die häuslichen Übungszeiten so zu nutzen, dass anschließend in der Schule gut mitgearbeitet werden kann. Hier kommt der Schule eine neue Aufgabe zu. Sie kann nicht mehr darauf setzen, dass durch elterliche Unterstützung ein Arbeits- und Sozialverhalten herausgebildet wird, das die Gewähr für eine erfolgreiche Mitarbeit in der Schule sowie für einen erfolgreichen Übergang in das spätere Berufs- und Erwerbsleben sichert. Hier gilt es entsprechende Angebote zu schaffen für

 

  • sozial benachteiligte Kinder und Jugendliche
  • Kinder und Jugendliche mit sozial-emotionalem Entwicklungs- und Unterstützungsbedarf
  • Kinder und Jugendliche mit Lernschwierigkeiten
  • Kinder mit unzureichenden Kenntnissen der deutschen Sprache

 

3. Konzeptionelle Grundlagen und praktische Umsetzung

 

3.1 Konzeptionelle Grundlagen

Als Grundlage des Ganztagskonzepts der Johann-Hinrich-Pratje-Schule hat

die Schule folgende Vorgaben formuliert:

  1. Die nachmittäglichen schulischen Angebote werden nur  von Lehrkräften betreut. Dies führt zu einer hohen Zuverlässigkeit, da die schulischen Angebote für ein ganzes Schuljahr garantiert sind. Außerschulische Kräfte werden nur unterstützend eingesetzt.
  2. Die inhaltliche Verzahnung des nachmittäglichen Angebots  mit dem Regel- bzw. Pflichtunterricht am Vormittag und mit anderen schulischen Aktivitäten ist zu gewährleisten.
  3. Die Schülerinnen und Schüler werden von Hausaufgaben an den Tagen entlastet, an denen Ganztagsunterricht stattfindet.
  4. Um unterschiedliche Organisationsmodelle zu vermeiden, wird der vormittägliche Regelunterricht in der Zeit von 7.30 Uhr bis 12.50 Uhr beibehalten, bis alle Schüler der Schule (Klasse 5 – 10) in den Ganztagsbetrieb integriert sind. Ausnahmen sind bei Bedarf möglich.
  5. Das Mittagessen wird von allen Ganztagsschülern in der Mensa gemeinsam eingenommen.
  6. Der Klassenlehrer/Die Klassenlehrerin betreut die HaSV-Stunde (Hausaufgabenbetreuung und Selbstverantwortetes Lernen), begleitet die Schülerinnen und Schüler in die Mensa und beaufsichtigt sie während des Mittagessens.
  7. Der Nachmittagsunterricht am Dienstag wird durch den Klassenlehrer/die Klassenlehrerin erteilt.

 

3.2 Praktische Umsetzung

Jeder Schüler/jede Schülerin, der/die an der Mittagsverpflegung teilnimmt, muss sich dafür im Sekretariat der Schule anmelden und sich für eine Online-Bestellung die erforderlichen Zugangsdaten holen. Es gibt an jedem Tag 2 verschiedene Essensangebote sowie eine Auswahl von 10-12 verschiedenen Salaten. Das Essen kostet 4 Euro. Dieser Betrag wird von einem Guthaben abgebucht, das zuvor auf das Schulkonto eingezahlt wurde (siehe Homepage der Schule).

Die Mensa hat gut 140 Plätze.  Alle Schülerinnen und Schüler unserer Schule haben dort die Möglichkeit ihr Mittagessen einzunehmen. Mit Beginn des Ganztagsbetriebs für die 5. Klassen im Schuljahr 2013/14 ist die Schule verpflichtet, den Ganztagsschülern ein Mittagessen anzubieten. Die Teilnahme an der Mittagsverpflegung ist freiwillig, trotzdem verbringen auch die Schüler, die nicht an der angebotenen Mittagsverpflegung teilnehmen, die Mittagspause gemeinsam mit ihren Klassenkameradinnen und Klassenkameraden in der Mensa.

Wenn möglich, begleitet und beaufsichtigt die Klassenlehrerin bzw. der Klassenlehrer die Schülerinnen und Schüler während des Essens.

In jedem neuen Schuljahrgang erweitert sich die Anzahl der Klassen, die gemeinsam mit ihren Lehrern zur Mittagsverpflegung in die Mensa gehen. Während im Schuljahr 2014/15 noch alle Schülerinnen und Schüler der 5. und 6. Klassen in einer Schicht essen konnten, gibt es im Schuljahr 2016/17  unterschiedliche Essenszeiten, da die Schülerinnen und Schüler der 7 -9  jetzt auch am Ganztagsbetrieb teilnehmen.

 

Eine besondere Herausforderung besteht darin, den Schulvormittag für die Ganztagsschüler zu rhythmisieren und die Mittagspause in den verpflichtenden Schultag zu integrieren, während gleichzeitig die weiterbestehenden Halbtagsklassen ihren organisatorischen und zeitlichen Rahmen beibehalten.

Für das Schuljahr 2017/2018 wurden für die Ganztagsklassen 5 – 9 der Johann-Hinrich-Pratje-Schule/Oberschule Horneburg die folgenden Grundsätze formuliert:

 

  1. Am Montag und am Freitag wird in den 5. – 9. Klassen in den Stunden

         1 – 6 Unterricht laut Stundentafel erteilt.

  1. Der verpflichtende Ganztagsunterricht findet am Dienstag und am

         Mittwoch in der Zeit von 13.50 Uhr bis 15.25 Uhr statt.

  1. Der freiwillige Ganztagsunterricht findet am Donnerstag in der Zeit von 13.50 Uhr bis 15.25 Uhr statt.
  2. Am Dienstag findet in der Regel in der 8. und 9. Stunde Klassenlehrerunterricht statt (Lion’s Quest, Verfügungsstunde, Förderstunde usw.).

           Die organisatorischen Rahmenbedingungen der Schule

           können ein Abweichen von diesem Grundsatz möglich machen.

           Am Mittwoch und Donnerstag werden Arbeitsgemeinschaften

           angeboten.

  1. Die Schülerinnen und Schüler der 5. Klassen reinigen nach der 6. Stunde gründlich ihren Klassenraum und begeben sich danach mit ihrer  Klassenlehrerin/ihrem Klassenlehrer ins Forum des Hauptgebäudes, um dort die Schultaschen abzulegen. Sie betreten die Mensa mit ihrer Klassenlehrerin bzw. ihrem Klassenlehrer gemäß Mensaplan.
  2.  Folgende Arbeitsgemeinschaften werden angeboten:

            Mittwoch: Theater und Bühne (5-9), DFB-Fußball (5-9),  Schach (5-9),    

            Naturw. Experimente (5-9), Schulhund (5-6), Kreatives Spielen (5-9),

            Backen (8-9), Gitarre für Anfänger (5-9), Töpfern (5-9), Kreatives

            Gestalten (5-9), Tennis (6-8), Mädchen-AG (6-7), Schulsanitätsdient (8-9),

            Tastschreibkurs (6-8), Bühnenbau und Kulisse (5-9)

            Donnerstag: Sport  (5-9), Werken (5-9)  

 

Die Schule achtet darauf, dass es eine enge inhaltliche Verzahnung zwischen den nachmittäglichen Angeboten und dem Regel- bzw. Pflichtunterricht sowie anderen schulischen Aktivitäten gibt. Die Angebote sind eingebunden in den normalen Schulalltag und bereichern unter anderem Schulfeste, Abschluss- und Begrüßungsfeiern, Elternabende, Ausstellungen, Projekttage usw.

 

Da gemäß des Ganztagskonzepts der Schule nur Lehrkräfte die Arbeitsgruppen betreuen (keine Budgetierung von Stunden), ist über das gesamte Schuljahr eine hohe Zuverlässigkeit gegeben. Da die betreuenden Lehrkräfte sowohl an jedem Vormittag als auch an jedem Nachmittag ansprechbar sind, können weit intensivere Bezugsverhältnisse zwischen den betreuenden Lehrkräften und den Schülerinnen und Schülern entstehen, als dies bei außerschulischen Partnern der Fall wäre, die maximal nur 1,5 Stunden pro Woche Bezugsperson sein können.

 

 

Möglicher Stundenplan einer 5.  Klasse

 

Montag

Dienstag

Mittwoch

Donnerstag

Freitag

7:30 - 8:15

Englisch

Musik

Sport

Mathematik

Deutsch

8:20 - 9:05

Deutsch

Mathematik

9:20 - 10:05

Mathematik

Geschichte

Deutsch

Englisch

Kunst

10:10 - 10:55

Biologie

Mathematik

Geschichte

11:15 - 12:00

Textiles Gestalten Werken

Deutsch

Religion/WN

Physik

Mathematik

12:05 - 12:50

HaSV

HaSV

HaSV

Englisch

12:50 - 13:50

 

Mittagpause

Mittagspause

Mittagspause

 

13:50 - 14:35

 

Verfügung

Lion’s Quest

AG

AG

 

14:40 - 15:25

 

 

 

 

Möglicher Stundenplan einer 6.  Klasse

 

Montag

Dienstag

Mittwoch

Donnerstag

Freitag

7:30 - 8:15

Englisch

WPK

Englisch

Mathematik

Deutsch

8:20 - 9:05

WPK

Erdkunde

9:20 - 10:05

Sport

Geschichte

Kunst

Englisch

WPK

10:10 - 10:55

Biologie

Mathematik

Geschichte

11:15 - 12:00

Textiles Gestalten Werken

Deutsch

Religion/WN

Physik

Mathematik

12:05 - 12:50

HaSV

HaSV

Deutsch

Religion/WN

12:50 - 13:50

 

Mittagpause

Mittagspause

Mittagspause

 

13:50 - 14:35

 

Verfügung

Lion’s Quest

AG

AG

 

14:40 - 15:25

 

 

 

 

Möglicher Stundenplan einer 7.  Klasse

 

Montag

Dienstag

Mittwoch

Donnerstag

Freitag

7:30 - 8:15

Englisch

WPK

WPK

Mathematik

Deutsch

8:20 - 9:05

WPK

Religion/WN

9:20 - 10:05

Sport

Geschichte

Englisch

Englisch

Kunst

10:10 - 10:55

Biologie

Mathematik

Geschichte

11:15 - 12:00

Erdkunde

Deutsch

Religion/WN

Physik

Mathematik

12:05 - 12:50

Mittagspause

Mittagspause

Mittagspause

Englisch

12:50 - 13:50

 

HaSV

HaSV

Deutsch

 

13:50 - 14:35

 

Fördern und Fordern

Lion’s Quest

AG

AG

 

14:40 - 15:25

 

 

 

 

Möglicher Stundenplan einer 8.  Klasse

 

Montag

Dienstag

Mittwoch

Donnerstag

Freitag

7:30 - 8:15

Englisch

WPK

WPK

Mathematik

Deutsch

8:20 - 9:05

WPK

Religion/WN

9:20 - 10:05

Sport

Geschichte

Englisch

Englisch

Kunst

10:10 - 10:55

Biologie

Mathematik

Geschichte

11:15 - 12:00

Erdkunde

Deutsch

Religion/WN

Physik

Mathematik

12:05 - 12:50

Mittagspause

Mittagspause

Deutsch

Englisch

12:50 - 13:50

 

HaSV

HaSV

Mittagspause

 

13:50 - 14:35

 

Fördern und Fordern

Lion’s Quest

AG

AG

 

14:40 - 15:25

 

 

 

 

Möglicher Stundenplan einer 9.  Klasse

 

Montag

Dienstag

Mittwoch

Donnerstag

Freitag

7:30 - 8:15

Englisch

WPK

WPK

Mathematik

Deutsch

8:20 - 9:05

WPK

Religion/WN

9:20 - 10:05

Sport

Geschichte

Englisch

Englisch

Kunst

10:10 - 10:55

Biologie

Mathematik

Geschichte

11:15 - 12:00

Erdkunde

Deutsch

Religion/WN

Physik

Mathematik

12:05 - 12:50

Mittagspause

Mittagspause

Deutsch

Englisch

12:50 - 13:50

 

HaSV

HaSV

Mittagspause

 

13:50 - 14:35

 

Fördern und Fordern

Lion’s Quest

AG

AG

 

14:40 - 15:25

 

 

 

WPK = Wahlpflichtkurse

 

HaSV = Hausaufgabenbetreuung und selbstverantwortetes Lernen

Info

» Ferientermine 2016/17