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Schulinspektion 2016

 

In der Zeit vom 7. bis zum 10. November 2016 waren zwei Inspektorinnen vom Nieders. Landesinstitut für schulische Qualitätsentwicklung an der Johann-Hinrich-Pratje-Schule zu Gast, um die Qualität der Schule mit Hilfe eines standardisierten Verfahrens zu ermitteln, um darauf folgend eine Einschätzung der Qualität schulischer Prozesse und eine Einschätzung der Unterrichtsqualität vornehmen zu können.

Grundlage des Inspektionsverfahrens ist das sogenannte Kernaufgabenmodell. In 5 Handlungsfeldern sind insgesamt 21 Kernaufgaben zusammengefasst, die eine hohe Bedeutung für die Verbesserung der Schul- und Unterrichtsqualität haben. Zentrales Element ist das dialogische Verfahren, in dem das Inspektorenteam mit der Schule erörtert, mit welchen Vorgehensweisen die Schule die in den Kernaufgaben formulierten Ziele erreicht. Das Ziel ist die Verbesserung der Unterrichtsqualität.

Von den 21 Kernaufgaben hatte die Schule im Rahmen der Inspektion 7 Kernaufgaben zu bearbeiten. Die Kernaufgaben ‚Der Schulleiter fördert die Unterrichtsqualität‘,  ‚Die Schule steuert über das Schulprogramm ihre Entwicklung‘, ‚ Die Schule verbessert ihr schuleigenes Curriculum‘,  ‚Die Lehrkräfte gestalten ihre Zusammenarbeit aus‘ und ‚Die Schule bewertet die Ergebnisse des Unterrichts‘ waren  von der Schulinspektion verpflichtend vorgegeben. Die Schule konnte sich für zwei weitere Kernaufgaben selbst entscheiden. Dies waren die Kernaufgaben ‚Die Schule arbeitet präventiv zur Förderung des körperlichen. geistigen und sozialen Wohlergehens der Schülerinnen und Schüler‘  sowie ‚Die Schule nutzt Kooperationen zur Gestaltung der Übergänge‘.

Am Ende der Inspektion konnten sich Schüler, Eltern und Lehrkräfte über ein herausragendes Ergebnis freuen. In allen vorgegebenen und gewählten Bereichen war die Schule in der Lage die Anforderungen ohne Einschränkungen zu erfüllen und darüber hinaus bedeutende Schritte in der Qualitätsentwicklung zu machen. Dabei ging die Einschätzung der Schulinspektion in vier Kernbereichen sogar über die Selbsteinschätzung der Schule hinaus. Besonderes Lob zollten die Inspektorinnen dem Engagement, der Teamarbeit  und dem gelebten Leitbild der Schule. Man habe selten einen Gemeinschaftsgeist erlebt, der auf allen Ebenen so ausgeprägt gelebt werde.

Große Anerkennung erhielt auch die Qualität des Unterrichts. In der Unterrichtsorganisation, im Unterrichtsklima, in der Ziel- und Strukturklarheit, in der Unterrichtssicherung, in der fachlichen Kompetenz, in der Sprachkompetenz und in den verschiedenen Arbeitsformen konnte die Schule Höchstwerte erreichen.

 

Hans-Otto Ehlers

Schulleiter

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