Mit einem kraftvollen gemeinsamen Ruf „Ich bin stark!“ endete unser Selbstbehauptungsworkshop für die Mädchen der 5. Klassen.
In 45 intensiven Minuten ging es zusammen mit Frau Bolten um Körpersprache, klare Worte und das Wahrnehmen eigener Grenzen. Die Schülerinnen setzten sich damit auseinander, was ein Spaß ist – und wann eine Grenze überschritten wird. In praktischen Übungen probierten sie aus, wie sich eine aufrechte Haltung anfühlt, wie man deutlich „Stopp!“ sagt und warum es wichtig ist, sich Unterstützung zu holen.
Besonders beeindruckend war der Mut vieler Mädchen, neue Verhaltensweisen auszuprobieren und sich gegenseitig zu stärken. Deutlich wurde: Selbstbewusstsein kann man trainieren – und jede darf für sich einstehen.
In der Schulsozialarbeit ist es uns ein wichtiges Anliegen, Kinder frühzeitig in ihrer Selbstwahrnehmung und Selbstbehauptung zu stärken. Denn: Wer seine Grenzen kennt, kann sie auch schützen.
Wir freuen uns über das starke Zeichen, das unsere Schülerinnen gesetzt haben.




