(Minimales) Weihnachtsfeeling mit viel Abstand

Auch in diesem Jahr bleibt das große „Weihnachtsfeeling“ in der Oberschule aus.

Zwar hängt im Gebäude der schöne große Advents-Kranz, der auch in diesem Jahr traditionell von den Eltern gebunden wurde (an dieser Stelle ein großer Dank an Frau Jandt und Frau Hinsch!), doch auch in diesem Jahr müssen die Schülerinnen und Schüler auf alles das, was eine vorweihnachtliche Stimmung und damit verbunden ein „WIR-Gefühl“ auslöst, verzichten. Der Schuladventsbasar, eine klasseninterne Weihnachtsfeiern, das traditionelle Weihnachtskonzert uvm. entfallen. In vielen Klassen steht ein geschmückter Tannenbaum und die Räume sind weihnachtlich dekoriert, aber trotzdem werden nach wie vor statt Geschenke Testkits verteilt.

Umso schöner ist es, dass insbesondere Frau Chehade zusätzlich für etwas Weihnachtsstimmung bei den Schülerinnen und Schülern der Johann-Hinrich-Pratje-Schule sorgt: Auf dem Schulhof organisierte sie ein kleines Weihnachtssingen der einzelnen Kohorten und Jahrgänge. Und für die einzelnen Jahrgänge gab es dann noch (im Rahmen der Möglichkeiten) jeweils ein weihnachtliches Vorstellen der bisher geprobten und einstudierten Weihnachtsmusikstücke. So haben sich die monatelang andauernden Proben doch gelohnt und die Darbietungen (in abgespeckter Form) fanden Gehör und Anerkennung.

Auch das Schülersprecherteam hat sich etwas überlegt, um den Mitschülerinnen und Mitschülern eine Freude zu bereiten: Im „Weihnachts-Dress“ halfen sie Frau Chehade bei der Durchführung des „Freiluftsingens“ und motivierten die Schülerinnen und Schüler mit Weihnachtsschokolade zum Mitsingen. Und auch am Nikolaustag beschenkte das Schülersprecherteam die Oberschüler*innen mit kleinen Schoko-Nikoläusen.

All das ist Weihnachtsfeeling „light“. Und dennoch sind dies in dieser Zeit alles kleine, schöne Lichtblicke.

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