Diese Woche ging es für den gesamten 7. Jahrgang zusammen mit Frau Bolten und Frau Gärtner raus in den Wald – und zwar nicht nur zum Spazierengehen. Im Rahmen des Mobbing-Interventionsteams stand ein wichtiges Thema auf dem Plan: Wie kann ich mir selbst helfen, wenn’s mir mental nicht gut geht?
Wir haben gemeinsam überlegt, wie man aus schwierigen Phasen wieder rauskommt – besonders dann, wenn Hilfe von außen (z. B. durch Therapeuten) gerade nicht sofort verfügbar ist. Denn manchmal ist es wichtig zu wissen: Der erste Schritt aus der Krise beginnt bei einem selbst.
Ein zentrales Thema war der Unterschied zwischen Konflikten und Mobbing – und was das eigentlich für die Menschen bedeutet, die davon betroffen sind. Auch über die Auswirkungen auf die mentale Gesundheit wurde offen gesprochen.
Eine wichtige Erkenntnis: Rausgehen hilft! Die frische Luft, Bewegung und die Natur können dabei unterstützen, den Kopf wieder frei zu bekommen. Genau deshalb ging es im Anschluss gemeinsam durch den Wald – mit tiefen Atemzügen, offenen Augen und dem Gefühl, für einen Moment einfach mal durchatmen zu können.
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